Aktuelles


Dietrich-Oppenberg-Medienpreis

AKTUELLES | Mareike Knoke |

Ich freue mich sehr über meine Auszeichnung mit dem Dietrich-Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen. Bekommen habe ich den 3. Preis für meinen Text in Spektrum der Wissenschaft „Verstehen Sie Behördendeutsch?“. Briefe vom Finanzamt lesen sich manchmal wie ein Gruß aus der Hölle. Politiker:innen reden endlos, ohne sich wirklich verständlich zu machen. Und viele Wissenschaftler:innen kommunizieren ihre sicherlich interessanten Forschungsprojekte in einem Fachjargon, den nur Fachkolleg:innen verstehen. „Taktische Unverständlichkeit“ nennen Sprachforscher:innen das. Warum ist das so – und wie könnte es anders gehen?

Foto Copyright: Stiftung Lesen/ Andreas Gebert


Was würden Flüsse, Bäume und Otter fordern?

AKTUELLES |

In Ecuador gilt die Natur als eigene Rechtsperson – eine Berliner Initiative fordert dies auch für die Spree. Klar ist: Wir müssen mehr für die Flüsse tun. Aber kann eine juristische Änderung den Wandel bringen? Ein Beitrag von Inga Dreyer

Hier geht’s zum Artikel im Tagesspiegel


Wo Zuhören Brücken baut

Text |

In Deutschland und in anderen Ländern spricht man aktuell von einer zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft. Menschen hatten schon immer unterschiedliche Ansichten. Doch seit einiger Zeit gehen die Meinungen immer weiter auseinander. Wie kann es gelingen, besser in den Dialog zu kommen?

von Katja Hanke

Hier geht es zum Beitrag.


„Antiwissenschaftliche Ansichten können systemische Folgen haben“

AKTUELLES |

Wissenschaftsbezogener Populismus ist ein Nischenphänomen. Warum sollten sich die Wissenschaftskommunikation dann damit beschäftigen? Im Interview mit Inga Dreyer berichtet Niels G. Mede von der Wageningen University & Research, wann und warum es zum Problem werden könnte.

Hier geht’s zum Interview auf Wissenschaftskommunikation.de


ARD Europamagazin: Bedrohte Orcas – Tierschutz mit Folgen

Video | Katrin Kleemann |

Mit Erfolg haben Tierschützer in Frankreich für ein Verbot von Orca-Shows gekämpft. Nach der Schließung eines Wasserparks an der Côte d’Azur wurden zwei Orcas in den inzwischen maroden Betonbecken einfach zurückgelassen. Bis heute ist unklar, wohin die Tiere gebracht werden können. Während Politik, Betreiber und Tierschützer um eine Lösung ringen, verschärft sich die Lage der Orcas immer weiter.


Arte Re: Orca-Shows am Ende?

Video | Katrin Kleemann |

Wikie und Keijo haben traurige Berühmtheit erlangt. Nach der Schließung eines Wasserparks an der Côte d’Azur wurden die beiden Orcas in den inzwischen maroden und algengrünen Betonbecken zurückgelassen. Bis heute ist unklar, wohin die Tiere gebracht werden können. Während Politik, Betreiber und Tierschützer um eine Lösung ringen, verschärft sich die Lage der Orcas immer weiter.