Aktuelles
Geflüchtet, studierwillig – und jetzt?
AKTUELLES | Jeannette Goddar | 23. August 2017

Rund 50.000 potenzielle Studierende könnten mit der großen Flucht 2015 gekommen sein – längst nicht so viele sind bisher an den Hochschulen angekommen. Kiron Open Higher Education bietet einen Weg, bürokratische Hindernisse zu umgehen und erst einmal ohne Deutsch zu studieren. BMBF und GIZ helfen dabei.
Wissenschaft in Israel
AKTUELLES | Jeannette Goddar |

Acht Nobelpreise drei Turing-Awards, eine Fields-Medaille: In der Spitze ist die Forschung des 8,5-Millionen-Einwohner-Landes top. Auch in der Breite gibt es weit mehr Akademiker als in Deutschland – und so viele Start-ups, das die Frage nach dem Warum bereits Bücher füllt. Also: Warum?
Willkommen im Hörsaal!
AKTUELLES | Jeannette Goddar |
Schnupper- oder Probekurse, Studienkollegs, Tandemprogramme: An deutschen Hochschulen ist seit dem Herbst 2015 viel passiert, um studierwillige Geflüchtete zu integrieren. Aber reicht das aus?
https://static.daad.de/media/daad_de/pdfs_nicht_barrierefrei/daad-letter-03-2015.pdf
Angekommen!
AKTUELLES | Jeannette Goddar |

Nach nur einem Jahr in Deutschland spricht Wael Amayri fließend Deutsch. An der FU Berlin studiert er Informatik. Im Interview erzählt er, wie er das geschafft hat. Und: „Nun hoffe ich, dass ich bleiben kann.“
Türkisch-Deutsche Universität
AKTUELLES | Jeannette Goddar |
Während immer mehr Wissenschaftler in der Türkei von Repressalien betroffen sind, mischt sich auch der Rektor der mit deutschen Geldern finanzierten Vorzeige-Uni in die Debatte ein: „Zum terroristischen Netzwerk gehören auch Professoren.“ Auf deutscher Seite bleibt es erstaunlich ruhig.
Gendermedizin: Der kleine Unterschied
AKTUELLES | 21. März 2017
Für Helmholtz Perspektiven, das Magazin der Helmholtz Gemeinschaft, haben wir – Johanna Barnbeck und Mareike Knoke – das Thema Gendermedizin von verschiedenen Seiten beleuchtet. Entstanden sind ein Webvideo und ein Text.
Normalerweise ist es eher heikel, zu sehr auf die Unterschiede zwischen Mann und Frau hinzuweisen. In der Medizin allerdings ist genau das sehr sinnvoll: Denn viele Krankheiten haben je nach Geschlecht der Patienten unterschiedliche Ausprägungen.
