Aktuelles


Die Journalistenetage sucht neue Etager@s

AKTUELLES |

Unsere Bürogemeinschaft gibt es seit 25 Jahren in wechselnder Besetzung. Momentan sind wir 16 selbständige Journalist*innen (an 13 Schreibtischen) die in unterschiedlichen Feldern arbeiten, außerdem Fotograf*nnen, Filmemacher*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und Kulturschaffende.

Wir arbeiten auf 220m² in neu geschaffenen Räumen in Kreuzberg 36 und haben für 190 Euro im Monat noch Platz für zwei neue Etager@s. Inklusive sind: Internet, unsere Homepage mit Deinem Arbeitsprofil, (über)regionale Tageszeitungen und Magazine (Ja, wirklich Print!), Kaffee, Tee und geputzte Räume.

Wenn Du Interesse hast uns kennenzulernen, melde dich via barnbeck@journalistenetage.de und hello@mareicekaiser.de und schreib’ uns kurz, was Du machst.

Über uns: Wir sind eine selbstorganisierte Bürogemeinschaft, in die sich jede*r verbindlich einbringt – definitiv mehr als ein Co-Working Space. Wir nutzen die Möglichkeit des professionellen Austauschs, der Zusammenarbeit und der persönlichen Begegnung. Wir schätzen menschliche Vielfalt als Wert. Jede*r sucht sich aus den anfallenden organisatorischen Tätigkeiten etwas aus und kümmert sich. Wir haben keine/n Office Manager/in o.ä. Einmal im Monat gibt es einen Jourfixe, bei dem über wichtige Entscheidungen und aktuelle Projekte gesprochen wird – um vielleicht mit Dir weitere neue Ideen in die Tat umzusetzen. Journalistenetage ist, was wir daraus machen.


Lehrer auf Schnuppertour

AKTUELLES | Jeannette Goddar |

Ulrike Becker, Refik-Veseli-Schule Berlin. Foto: Kay Herschelmann

 

 

 

 

 

 

 

Immer mehr Pädagogen hospitieren an anderen Schulen. Ziel ist, sich, aber auch ihre Schulen moderner und besser zu machen. Angefangen damit hat ein Bündnis vor Reformschulen. Vor mehr als 20 Jahren.

Süddeutsche Zeitung 2019


Neue BürokollegInnen gesucht!

AKTUELLES |

Es ist vollbracht: Wir sind glücklich in unsere schönen neuen Räume umgezogen.

Jetzt suchen wir noch Verstärkung, sprich: Kollegen, die bei uns ihren Schreibtisch aufbauen möchten.

Neue Etageros/Etageras aus dem Bereich Medien und Kultur sind willkommen. Unser Büro befindet sich in der Ohlauer Str. – zwischen Görlitzer Bahnhof und Landwehrkanal – in Kreuzberg, und wir haben auf luftigen 220 m² noch Platz für bis zu vier KollegInnen in verschiedenen Räumen.

Ganz wichtig: Wir suchen Leute, die mehr wollen als nur einen Co-Working Space und definitiv an beruflichem wie persönlichem Austausch und einem netten und verbindlichen Miteinander interessiert sind. Für derzeit 190 Euro/Monat, alle Nebenkosten inklusive (inklusive sind u.a. mehrere Zeitungs-Abos, DSL, Putzfrau). Einen „Office Manager“ haben wir nicht – wir managen unseren Büroalltag selbst, jeder packt mit an.

Wer Interesse hat, uns und unsere Räume kennen zu lernen, meldet sich am besten unter bader@journalistenetage.de oder barnbeck@journalistenetage.de und schreibt uns kurz, was er/sie macht.


Wissenschaft in der Stadt

AKTUELLES |

Lebendige Orte des Wissens in der Stadt zu etablieren, ist eine Pflichtaufgabe und zählt wie die Kultur zum Bildungsauftrag einer Wissensgesellschaft. Aber wie baut man als Stadt eine tragfähige Brücke zwischen Bürgern und Wissenschaftseinrichtungen, die den Dialog fördert?

MERTON MAGAZIN, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 10.7.2018

Wissenschaft und Stadt 


Egon Erwin Kisch: Zwischen Bettlern und Bohème

AKTUELLES |

Im 70. Todesjahr des selbsternannten „rasenden Reporters“ habe ich das Vergnügen, eine Lesebuch des Prager Autors herauszugeben, der mit seinen Texten aus und über Berlin besonders die letzten Jahre der Weimarer Republik begleitete. Sie sind so politisch wie unterhaltsam – und nie ohne Pointe. „Egon Erwin Kisch – Zwischen Bettlern und Bohème“, Hrsg. Gabi Wuttke, erscheint im Oktober 2018 im be.bra-Verlag.

Wenn Sie Interesse an einer Lesung haben, »kontaktieren Sie mich gerne.

Egon Erwin Kisch
Zwischen Bettlern und Bohème
Herausgegeben von Gabi Wuttke

be.bra Verlag – Berliner Orte
ca. 144 Seiten, ca. 20 Abb., 12,5 x 19 cm, Pb.
erscheint im Oktober 2018
ca. 12 Euro / bestellbar auf bebraverlag.de
ISBN 978-3-89809-151-0


ARTE / ZDF: Türsteher Europas

AKTUELLES |

von Jan M. Schäfer

Heute kommt der Dokumentarfilm „Türsteher Europas – Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll“ ins Fernsehen. Ich habe Regie geführt und zeige mit meinen Co-Autoren Simone Schlindwein und Christian Jakob, was die EU jetzt unternimmt, um Migranten und Flüchtlinge schon in Afrika aufzuhalten. Dazu Vincent Cochetel vom UNHCR: „Jetzt sterben viel mehr Menschen in der Wüste, wahrscheinlich sogar mehr als im zentralen Mittelmeer.“

Der Film führt unter anderem in den Sudan und an die Grenze zu Eritrea, in den Niger, nach Burkina Faso und in den Senegal auf der Suche nach Antworten. Aber auch in Europa waren wir unterwegs, etwa in Warschau bei Frontex und in Brüssel bei der EU.

Es gibt auch ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Politiker in Berlin. Der frühere Entwicklungsminister Dirk Niebel erklärt heute als Stratege des Rüstungskonzerns Rheinmetall, warum aus seiner Sicht Grenzen aufgerüstet werden müssen.

Der Film läuft heute um 21:45 Uhr auf ARTE, am 16. August im ZDF – und ab sofort hier: https://www.arte.tv/de/videos/078195-000-A/tuersteher-europas/

UPDATE: Der Link geht nicht mehr, Arte musste die Doku nach einem Monat aus dem Netz nehmen. Aber die ZDF-Version vom 16. August, 22:15 Uhr, 10 Min. ist hier zu sehen. – Wer die (schönere) arte-Version sehen möchte, kann mir schreiben.

Das Team, das dieses Riesen-Projekt mit mir gestemmt hat:

Simone Schlindwein und Christian Jakob (Co-Autoren + Autoren des Buchs „Diktatoren als Türsteher Europas„)
Thomas Eirich Schneider und Marcus Winterbauer (Kamera)
Pascal Capitolin, Konstantin Kirilow, Kai Ziarkowski, Uwe Bossenz, Layth Nassiri (Ton)
Gunnar Refardt (Schnitt)
Finally Studio (Grafik)
Peer Hoffmann / Bruno Hebestreit  (Tonmischung)
CBBB (Farbkorrektur)
Jakob Rullhusen (Musik)
Philipp Schepmann (Sprecher)
Anne Winkler (Produktionsleitung)
Vanessa N’Diaye (Produktionsleitung Niger)
Moussa Ouedraogo (Produktionsleitung Burkina Faso)
Mohamed Fawi (Produktionsleitung Sudan)
Filip Kaźmierczak, Isabel Küppers, Emily Manthei, Andebrhan Paulos (Übersetzung, Transkription)
Alexia Mavridou und Nina Poppel (Archiv)
Beate Höbermann (Redaktion ZDF)
Susanne Mertens (Redaktion arte)
Martin Pieper (Redaktionsleitung)
Alexander Lahl und Max Mönch (mobyDOK Medienproduktion)